Philipp Poisel – Wo fängt Dein Himmel an

Ein Wunderschönes Lied 😉


Songtext:

Zu meinem Engel gebetet, für kein andres Mädchen gelacht
Tausend Stunden gewartet, hat alles nichts gebracht
Zwanzig Briefe geschrieben, bis einer gut genug war für dich
Hallo wie gehts dir? Denkst du manchmal an mich? – Manchmal
Wie sieht der Himmel aus, der jetz‘ über dir steht?
Dort wo die Sonne, im Sommer nicht untergeht
Wo fängt dein Himmel an, und wo hört er auf?
Wenn er weit genug reicht macht dann das Meer
zwischen uns nichts mehr aus?
Du fehlst mir, oh du fehlst mir
Na, Na, Na, Na, Na, Dam, Dam, Dam, Dam, Dam…
Alle Uhren auf Anfang, ich kann nich‘ mehr sehn.
Seit ich dich getroffen hab, bleibt mein Herz manchmal stehn – Manchmal
Wie sieht der Himmel aus, der jetz‘ über dir steht?
Dort wo die Sonne, im Sommer nicht untergeht
Wo fängt dein Himmel an, und wo hört er auf?
Wenn er weit genug reicht macht dann das Meer
zwischen uns nichts mehr aus?
Du fehlst mir, oh du fehlst mir…
Na, Na, Na, Na, Na, Dam, Dam, Dam, Dam, Dam…
Wie sieht der Himmel aus, der jetz‘ über dir steht?
Dort wo die Sonne, im Sommer nicht untergeht.
Wo fängt dein Himmel an, und wo hört er auf?
Wenn er weit genug reicht macht dann das Meer,
zwischen uns nichts mehr aus?
Du fehlst mir, oh du fehlst mir…

Quelle: magistrix.de

Virginia-Jetzt! – Das Ganz Normale Leben

Songtext:

Dies Zeit hat keinen Namen
und keine echten Ideale
doch wir irren durch unser Leben
auf der Suche nach Erinnerungen.
Um festzuhalten was schön ist
obwohl hier garnichts geschehn ist.
Dabei scheint es allzu leich
einen eigenen Platz zu finden.
Diesen Wahnsinn zu vergessen
inmitten guter Menschen
doch der Alltag macht uns platt
mit jedem neuen Tag.
Das sind felsenharte Zeiten
das ist die Opfer der Verrückten.
Nach Jahren der Verschwendung
ist das Reality in Echtzeit
Das ist das ganz normale Leben
so passiert das jetzt eben
und du hälst mich an den Händen
weil du weißt dass das gut tut
wenn man jemanden halt gibt
der längst nicht mehr sicher steht
ein Freund in solchen Momenten
ein Freund mit Herz und Händen

Denn manchmal frag ich mich
wer bin ich hier, was mach ich hier, und wofür
Man kann sicher nicht behaupten dass es besser wird,
wenn es anders wird
aber anders muss es werden

wenn es gut werden soll
das fällt dir ein in dem Moment
wo du den Weg nicht kennst, nur rennst
und du rennst davon
und dabei lieb ich dich so sehr
mit jedem neuen Morgen
deine Ängste und Hoffnungen
und deine ganzen Sorgen
und dass du für mich da bist
obwohl das gar nicht immer leicht ist

Denn manchmal frag ich mich
wer bin ich hier, was macha ich hier, und wofür
das ist das ganz normale Leben
so passiert das jetzt eben

Quelle: magistrix.de