Frag mich?!

Frag mich, frag was du willst
Nur nicht nach dem Sinn
Frag mich wann wie und wo
Doch bitte, frag mich nicht wieso
Wieso wir sind wie wir sind
Wieso kriegen wir das nicht hin?
Weshalb, wie, wo und wann Hat alles angefangen

Samuel Harfst – Abschied

Jan Sievers feat. Anne Hertz — Was ist dann Liebe?

Verspätet zu der Video-Prämiere von „Was ist dann Liebe?“ wollte ich euch mal Jan Sievers vorstellen. Es ist ein deutscher „Singer-Songwriter“, Geboren am 11. August 1977 in Trier. Er lebt in Hamburg, wodurch ich bei ein Lokalinterview auf ihn aufmerksam wurde. Sein erlernter Beruf als Werbetexter macht sich in sein Songtexten bemerkbar. Seine Song gehen in die Richtung Pop aber mit sehr viel Gefühl.. und Nun viel Spaß beim hören. Enjoy 😉

Songtext:

Was ist mit Dir los Warum bist Du scheu Wir kennen uns seit Jahren – doch das ist mir neu Wo siehst Du denn hin Sieh mich doch an – Ich bin hier

Was hast Du gesagt Ich kann Dich nicht hören Komm doch mal näher – wer soll uns hier stören Sag mir, was los ist Sag es mir jetzt – Ich bin hier

Du sagst Du musst los Du sagst du musst gehen Doch vor meiner Tür bleibst Du stundenlang stehen

Du sagst es ist Nichts Doch wenn das Nichts ist Was ist dann Liebe?

Deine Augen verschwimmen Deine Stimme versagt Ich frag Dich was los ist, doch Du wendest Dich ab

Du sagst es ist Nichts Doch wenn das Nichts ist Was ist dann Liebe? Was ist dann Liebe?

Du musst Dich nicht schämen für das, was Du fühlst So ist das Leben: Es läuft, wie es will Sag mir, was los ist Sag es mir jetzt – Ich bin hier

Was soll schon passieren Bring es ans Licht Ich fühl doch genauso – Du weißt es nur nicht Sag mir, was los ist Vor mir hast Du nichts zu verlieren

REFRAIN: Was ist dann Liebe? Was? Was ist dann Liebe? Was? Was? Was ist dann Liebe? Was? Was ist dann Liebe?

REFRAIN: Was? Was? Sag mir was – was ist dann Liebe? Was? Sag mir was – was ist dann Liebe? Was ist dann Liebe?

Quelle: jan-sievers.de

Tim Bendzko – Nur Noch Kurz Die Welt Retten

Ein Poppiger Song in dem es darum geht Vorzugeben was Wichtiges vor zu haben, um anderen Dinge nicht Zutun zu müssen und sich den schönen Seiten des Leben widmen zu können.

Songtext:

Ich wär so gern dabei gewesen doch ich hab viel zu viel zu tun lass uns später weiter reden Da draußen brauchen sie mich jetzt die Situation wird unterschätzt Und vielleicht hängt unser Leben davon ab Ich weiß es ist dir ernst du kannst mich hier grad nicht entbehren nur keine Angst ich bleib nicht all zu lange fern.
Refrain:
Muss nur noch kurz die Welt retten, danach flieg ich zu dir.
Noch 148 Mails checken wer weiß was mir dann noch passiert denn es passiert so viel
Muss nur noch kurz die Welt retten und gleich danach bin ich wieder bei dir.

Irgendwie bin ich spät dran, fang schon mal mit dem essen an. Ich stoß dann später dazu. Du fragst wieso weshalb warum, ich sag wer sowas fragt ist dumm. Denn du scheinst wohl nicht zu wissen was ich tu. Ne ganz besondere Mission lass mich dich mit Details verschonen. Genug gesagt genug Information.
Refrain:
Muss nur noch kurz die Welt retten, danach flieg ich zu dir.
Noch 148 Mails checken wer weiß was mir dann noch passiert denn es passiert so viel
Muss nur noch kurz die Welt retten und gleich danach bin ich wieder bei dir.

Die zeit läuft mir davon zu warten wäre eine Schande für die ganze Weltbevölkerung. Ich muss jetzt los sonst gibt’s die große Katastrophe merkst du nicht das wir in Not sind.

Refrain:
Ich muss jetzt echt die Welt retten
Danach flieg ich zu dir
Noch 148 Mails checken wer weiß was mir dann noch passiert denn es passiert so viel

Muss nur noch kurz die Welt retten danach flieg ich zu dir. Noch 148713 Mails checken wer weiß was mir dann noch passiert denn es passiert so viel. Muss nur noch kurz die Welt retten und gleich danach bin ich wieder bei dir.

Quelle: magistrix.de

Philipp Poisel – Wo fängt Dein Himmel an

Ein Wunderschönes Lied 😉


Songtext:

Zu meinem Engel gebetet, für kein andres Mädchen gelacht
Tausend Stunden gewartet, hat alles nichts gebracht
Zwanzig Briefe geschrieben, bis einer gut genug war für dich
Hallo wie gehts dir? Denkst du manchmal an mich? – Manchmal
Wie sieht der Himmel aus, der jetz‘ über dir steht?
Dort wo die Sonne, im Sommer nicht untergeht
Wo fängt dein Himmel an, und wo hört er auf?
Wenn er weit genug reicht macht dann das Meer
zwischen uns nichts mehr aus?
Du fehlst mir, oh du fehlst mir
Na, Na, Na, Na, Na, Dam, Dam, Dam, Dam, Dam…
Alle Uhren auf Anfang, ich kann nich‘ mehr sehn.
Seit ich dich getroffen hab, bleibt mein Herz manchmal stehn – Manchmal
Wie sieht der Himmel aus, der jetz‘ über dir steht?
Dort wo die Sonne, im Sommer nicht untergeht
Wo fängt dein Himmel an, und wo hört er auf?
Wenn er weit genug reicht macht dann das Meer
zwischen uns nichts mehr aus?
Du fehlst mir, oh du fehlst mir…
Na, Na, Na, Na, Na, Dam, Dam, Dam, Dam, Dam…
Wie sieht der Himmel aus, der jetz‘ über dir steht?
Dort wo die Sonne, im Sommer nicht untergeht.
Wo fängt dein Himmel an, und wo hört er auf?
Wenn er weit genug reicht macht dann das Meer,
zwischen uns nichts mehr aus?
Du fehlst mir, oh du fehlst mir…

Quelle: magistrix.de

Virginia-Jetzt! – Das Ganz Normale Leben

Songtext:

Dies Zeit hat keinen Namen
und keine echten Ideale
doch wir irren durch unser Leben
auf der Suche nach Erinnerungen.
Um festzuhalten was schön ist
obwohl hier garnichts geschehn ist.
Dabei scheint es allzu leich
einen eigenen Platz zu finden.
Diesen Wahnsinn zu vergessen
inmitten guter Menschen
doch der Alltag macht uns platt
mit jedem neuen Tag.
Das sind felsenharte Zeiten
das ist die Opfer der Verrückten.
Nach Jahren der Verschwendung
ist das Reality in Echtzeit
Das ist das ganz normale Leben
so passiert das jetzt eben
und du hälst mich an den Händen
weil du weißt dass das gut tut
wenn man jemanden halt gibt
der längst nicht mehr sicher steht
ein Freund in solchen Momenten
ein Freund mit Herz und Händen

Denn manchmal frag ich mich
wer bin ich hier, was mach ich hier, und wofür
Man kann sicher nicht behaupten dass es besser wird,
wenn es anders wird
aber anders muss es werden

wenn es gut werden soll
das fällt dir ein in dem Moment
wo du den Weg nicht kennst, nur rennst
und du rennst davon
und dabei lieb ich dich so sehr
mit jedem neuen Morgen
deine Ängste und Hoffnungen
und deine ganzen Sorgen
und dass du für mich da bist
obwohl das gar nicht immer leicht ist

Denn manchmal frag ich mich
wer bin ich hier, was macha ich hier, und wofür
das ist das ganz normale Leben
so passiert das jetzt eben

Quelle: magistrix.de